Melasma ist eine der häufigsten Formen der Hyperpigmentierung und betrifft vor allem Frauen. Die ungleichmäßigen, dunklen Verfärbungen treten meist im Gesicht auf – insbesondere auf Wangen, Stirn, Nase und Oberlippe. Viele Betroffene empfinden Melasma als belastend, da es das Hautbild sichtbar verändert.
Melasma entsteht durch UV-Strahlung, Hormone und genetische Faktoren. Sonne und Hitze aktivieren Pigmentzellen, daher ist täglicher Sonnenschutz mit hohem LSF unverzichtbar.
Ja, antioxidative Lebensmittel wie Beeren, grüner Tee und Vitamin C können helfen, oxidative Hautschäden zu reduzieren und die Haut vor übermäßiger Pigmentierung zu schützen.
Hohe Temperaturen regen Entzündungen und Pigmentproduktion an. Kühlende Hautpflege und Schutz vor übermäßiger Wärme sind essenziell, um Melasma zu verhindern.
Vorsicht! Diese können die Haut reizen und Melasma verschlimmern. Milde, dermatologisch getestete Produkte sind sicherer für empfindliche Haut mit Hyperpigmentierung.
Sanfte chemische Peelings wie Milchsäure oder Depigmentierung mit Cosmelan können gezielt Pigmentflecken reduzieren, indem sie die Hauterneuerung anregen und Melaninüberschuss regulieren.
Sonnenhut, UV-Schutz, milde Pflege und das Vermeiden von Hitzequellen wie Saunen reduzieren Pigmentflecken. Eine konsequente Hautpflege-Routine ist entscheidend für einen gleichmäßigen Teint.

Haben Sie Fragen zu Melasma oder zu einer Behandlung? Wir beraten Sie gerne!
Carmela Pacucci


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